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Speicherplatz sparen Autor: Andi Haehlen
Bearbeitet: 24.02.2011
Wie kann ich auch bei unkomprimierten Klängen Speicherplatz sparen?
...und so ANI...PAINT die Sporen geben

Wenn die Klänge direkt in ANI...PAINT aufgenommen werden, spart man schon einiges an Platz. Man kann aber mit einem Sound-Tool das Format des Sounds optimieren.

Ein Beispiel:
1 Minute Musik in Stereo mit 44 kHz und 16 Bit aufgenommen, braucht:
2 Bytes (16 Bit) * 44100 kHz * 60 Sekunden * 2 Kanäle (Links und Rechts) =
10'584'000 Bytes, also etwa 10MB Platz.

Setzt man die Sampling Rate auf 22kHz, noch in Stereo mit 16 Bit, ist man schon auf der Hälfte: Die Minute Musik braucht noch 5 MB Speicherplatz.

Man kann die Bit-Breite von 16 Bit auf 8 Bit senken (also halbieren) und auf den Stereosound verzichten (also halbiert), da kommt man dann ebenfalls auf 5 MB /2 /2 = 1.25 MB

Dieses Format lässt sich zusätzlich noch komprimieren mit dem Verhältnis von 4:1 IMA dann ist man schon auf 312Kb.

Wie man sieht, kann man durch geschickte Wahl der Klangoptimierung viel Platz gewinnen. Es gilt nun auszutesten, wo man einen allfälligen hörbaren Qualitätsverlust hat und wo nicht. Beispielsweise benötigt man für Sprache eine weniger Hohe Bandbreite als für Musik. Sprachaufnahmen lassen sich also sehr stark "schrumpfen", ohne das die Verstehbarkeit darunter leidet. Diese Phänomen beobachtet man beispielsweise am Telefon.
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