Multimedia-Labor für Kinder
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Das aktive Kind erobert die multimediale Welt Autor: Gabriele Scascighini
Bearbeitet: 26.08.2019 durch HN
Gabriele Scascighini, der geistige Vater von ANI...PAINT, formuliert in seinem Artikel wichtige Grundüberlegungen zur Entwicklung und zum Einsatz von ANI...PAINT.
Gabriele Scascighini


Welches ist die Aufgabe von Familie und Schule angesichts der Verbreitung von Computer- und Videospielen sowie von Multimediaprodukten,
  • die Kinder und Jugendliche meist in passive Konsumenten verwandeln,
  • die sie dazu animieren, monotone Hand- und Fingerbewegungen zu machen
  • die dabei die Wahrnehmungsfähigkeit durch schrille, flackernde Bewegungen auf dem Bildschirm strapazieren?

Die dabei erbrachten Leistungen gehören nicht zu den wichtigsten und lehrreichsten.

Wären die wertvollen Kräfte nicht wesentlich besser genutzt, wenn die jungen Leute selber die Möglichkeit hätten eigene multimediale und kommunikative Projekte zu kreieren?

Wäre es nicht viel spannender, unterhaltsamer und lehrreicher selber als Animator und Regisseur aktiv zu sein, statt nur als passiver Zuschauer?

Wie könnte man den Technikunterricht, sowie den Unterricht im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ict), gestalten, damit die Jugendlichen aktiv und kreativ miteinander Lösungen suchen und gestalten können und dies ohne negative und aggressive Signale?

FIPPD

ANI...PAINT, eine neue Software, die vom "Centro Informatica Disabilità" (FONDAZIONE INFORMATICA PER LA PROMOZIONE DELLA PERSONA DISABILE, cp 61 CH 6903 Lugano) entwickelt wurde, will auf diese Fragen Antworten geben. Das Programm unterscheidet sich wesentlich von den vielen neuen Produkten, die jährlich von der Softwareindustrie für die Kinder angeboten werden. ANI...PAINT bietet Kindern, ausgehend von einer schwarzen Bildschirmfläche, eine Vielzahl von Umwandlungs-, Verkettungs- und Animationsmöglichkeiten.

Mit kleinem Aufwand ist es jedem Kind möglich, ein „Werk“ zu gestalten: Pinselstriche, Zeichnungen, Texte, Sprachsynthese, kleine Videofilme, Bilder, Fotos, Töne, Stimmen (sogar die eigene Stimme), Musik und bewegte Figuren, so genannte Akteure, können eingesetzt und animiert werden. Dies eröffnet dem Kinde eine grosse Vielfalt an multimedialen Möglichkeiten, die in dieser Form einzigartig ist.

Die Schnittstelle Benützer – ANI...PAINT, das durch ein interdisziplinäres Team in einem psychopädagogischen Forschungsrahmen entwickelt und getestet worden ist, ist sehr einfach und übersichtlich gehalten. Es hat einen grossen Aufforderungscharakter.

Kinder, Eltern und Erzieher sind immer wieder überrascht mit welcher Einfachheit sie in kurzer Zeit eine Zeichnung, respektiv eine kleine Geschichte, gestalten können. Durch die Möglichkeit diese immer wieder anzuschauen, wird ihre Fantasie und Kreativität angeregt und so wird das eigene Werk weiterentwickelt.

Alle Personen, die ANI...PAINT getestet haben, die individuell oder in Gruppen gearbeitet haben, dies entweder in Schulklassen oder in einem Netzwerk, nutzten die effizienten Möglichkeiten von ANI... PAINT gestaltete Arbeiten immer wieder anzuschauen, diese zu verändern durch Korrigieren, Verschieben, Hinzufügen oder Wegnehmen von Elementen, um so ein ihren Vorstellungen entsprechendes Ganzes zu schaffen. Mit ANI...PAINT erstellte Dokumente können weitergegeben werden, sie können ausgetauscht und erneut verändert und bearbeitet werden.

ANI...PAINT wurde unter der Leitung von Gabriele Scascighini in den Forschungslaboratorien vom CID in Lugano entwickelt. Dies war nur möglich dank der grossen Arbeit:
  • von Philip Hubert und Gabriele Hofmann, Informatik-Ingenieure der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, die es verstanden haben, die psychopädagogischen Ziele des CIDs so zu interpretieren und technisch umzusetzen, dass sie einem hohen informationstechnischen Standard und einer hohen technischen Qualität entsprechen
  • des Künstlers und Graphikers Franko Cavani, der die graphischen Elemente des Programms schuf
  • von vielen Lehrkräften aus der Schweiz, die sich den psychologischen Theorien von Jean Piaget hinsichtlich einer modernen konstruktivistischen Pädagogik verpflichtet fühlen
  • von vielen Kindern und Eltern


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ANI...PAINT war für uns alle gewinnend und lehrreich. Wir wünschen, dass viele andere Menschen diese Erfahrungen werden machen können.

Wir danken für die Zusammenarbeit, für die Ausarbeitung des Handbuches und für den Vertrieb von ANI...PAINT den Gesellschaften NeLe-NewLearning von Basel in der Schweiz und Auxilia von Modena in Italien.


Gabriele Scascighini Sonderschulinspektor im Kanton Tessin (Schweiz) und Direktor des Centro Informatica Disabilità

Lugano, Dezember 2004

Übersetzung: Hugo Neuhaus-Gétaz

Zum Originaltext: 'I bambini attivi si appropriano della multimedialità'


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